Die Sage vom Schmiedehafen

Von Portus Fabri zum Restaurant am Hohenwartestausee

Von der Portenschmiede zum Schmiedehafen

Portus Fabri · Wo Geschichte und Genuss zusammenfinden

Als die Saale noch ruhig durch die Landschaft floss, ließ sich ein Schmied an ihrem Ufer nieder. Holz aus den umliegenden Wäldern und der nahe Bergbau gaben ihm Arbeit – begleitet vom Klang von Hammer und Amboss.

Der Sage nach wurden Kobolde und Berggeister auf das Hämmern und die weit fliegenden Funken aufmerksam. Ehrfürchtig hielten sie die Schmiede für ein Tor in eine andere Welt.

So soll der Name Portenschmiede entstanden sein. Die alte Schmiede verschwand, als aus der Saale der Hohenwartestausee wurde – die Geschichte des Ortes aber blieb.

Heute steht hier der Schmiedehafen: ein Ort zum Ankommen, Genießen und Zusammensein. Wo einst Eisen mit Leidenschaft bearbeitet wurde, entstehen heute Speisen und besondere Momente mit derselben Hingabe.

„Hier werde ich meine Schmiede errichten.“

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.